Robert Holzmann | 18.08.2017

FAI F3CN World Championships - 2017

Von 22. bis 29. Juli wurden dieses Jahr in Wloclawek, Polen die Weltmeisterschaften in den Klassen F3C und F3N durchgeführt. Auch in den etwas schwierigen Zeiten für den Modellflugsport, konnte eine doch stattliche Anzahl von 40 Teilnehmern in F3C und 25 Teilnehmern in F3N erreicht werden. Auch bei den teilnehmenden Nationen wurden mit 15 Nationen in F3C (davon 10 mit mindestens drei Teilnehmern) und 9 Nationen in F3N (davon 5 mit drei und 3 mit zwei Teilnehmern) doch eine gute Mischung erreicht. Die Organisatoren in Polen können mittlerweile auf eine Reihe an Veranstaltungen zurückblicken und so war auch die diesjährige Weltmeisterschaft sehr gut organisiert, wobei man auch eine leichte Müdigkeit bei den Veranstaltern feststellen konnte. Da sich in Österreich die Klassen F3C und F3N aktuell neu aufstellen, mussten wir leider in etwas kompakterer Teamgröße antreten. Dies hatte bei den F3N-Piloten auch sein Gutes, dazu später mehr.

Unsere Teilnehmer

Bereits Anfang Mai wurden die ersten Vorbereitungen mit den beiden Trainingsveranstaltungen für F3C in Gnas / Steiermark und F3N in Sieghartskirchen / Niederösterreich nahe Wien getroffen. Diese Trainingstage stehen auch interessierten Piloten offen, die gerne mal Wettbewerbsluft schnuppern möchten.  Unter der Führung von Teammanager Johann Egger wurde die F3C-Mannschaft mit unserem Top-Junior Thomas Rettenbacher und den beiden Senioren: Stefan Burndorfer und Robert Holzmann in den Wettbewerb geschickt. Die F3N-Mannschaft wurde von Teammanager und Pilot Wolfgang Schmuck, Seniorpilot Michael Schmuck und unserm „Junior“ Matthias Neubauer in die Vorläufe begleitet. Ein besonderes Dankeschön gilt auch allen Helfern und Ansagern, die unsere Piloten unterstützt haben und somit die Teilnahme teilweise auch erst ermöglicht hatten.

Anreise und Training

Ein Teil des Teams reiste bereits am Dienstag an, um Hotel und Trainingsplatz in Beschlag zu nehmen und die Gegend zu erkunden bzw. auch die Veränderungen seit letztem Jahr unter die Lupe zu nehmen. Der Rest des Teams reiste am Donnerstag an und stürzte sich am Freitag in die finalen Vorbereitungen. Auf einem der offiziellen Trainingsfelder haben wir uns auch gleich heimisch eingerichtet! Die F3N Mannschaft hatte noch mehr Zeit zum Trainieren, da die Vorläufe für F3N erst am Dienstag begonnen haben.  Somit wurde der Freitag noch als Trainings und Vorbereitungstag genutzt, bevor am Samstag für das F3C-Team der Wettbewerb mit Modellabnahme und offiziellen Training bereits um 8 Uhr morgens begann.

Das Team abseits von Trainingsfeld und Wettbewerbsgelände

Wie es sich für eine Mannschaft oder ein Team gehört, haben wir auch abseits des Modellflugs einiges an Zeit zusammen verbracht. Da in Polen die kulinarischen Möglichkeiten etwas beschränkt waren, mussten wir auf Altbewährtes aus den USA, sprich KFC und Pizzahut, zurückgreifen. Das wichtige an der Gemeinschaft im Team war jedoch immer, jeder konnte auch tun was er wollte. Es war kein Zwang vorhanden und genau diese Einstellung unter den Teilnehmern macht aus einem angespannten Wettbewerbszeitraum, im Rückblick, eine angenehme Erfahrung.

Aufregung bei unserem F3N-Junior

Im Rahmen der Registrierung der Teilnehmer, wurde unser Junior für zu alt befunden und musste sich als Senior auf den Wettbewerb einstellen. Etwas Glück war bei dieser Situation schon im Spiel, denn da nur zwei Senioren im F3N-Team waren, konnte Matthias doch mitfliegen. Einzig schade für das Ergebnis, denn sonst hätten wir am Ende zwei Junioren-Vizeweltmeister gehabt.

Modellabnahme und offizielles Training

Am Samstag ging es für unsere Piloten bereits um acht Uhr morgens mit dem offiziellen Training los. Als erster durfte Stefan Burndorfer das Flugfeld seinem eigentlichen Zweck zuführen, gefolgt von Robert Holzmann und Thomas Rettenbacher. Nach dem offiziellen Training (10 Minuten pro Teilnehmer) wurden die Modelle bei der offiziellen Abnahme registriert, vermessen und gewogen. Nach dem offiziellen Prozedere wurde wieder das reguläre Training aufgenommen. Das offizielle Training und die Modellabnahme für unsere F3N-Teilnehmer standen erst am Montag am Zeitplan. Auch um acht Uhr morgens erledigten alle drei Teammitglieder Ihre offiziellen Trainingsflüge und ließen Ihre Modelle danach ordnungsgemäß registrieren. Für die Offiziellen war dies mit etwas Nostalgie verbunden, da wir Österreicher anscheinend die einzigen Nitro-Helikopter (nur als Ersatzmaschinen) vorzuweisen hatten. Nach überstandener Registrierung ging es wieder ans Training.

Eröffnungsfeier

Der Startschuss für die Weltmeisterschaft 2017 wurde dann am Samstagnachmittag mit der Eröffnungsfeier und dem Einmarsch der Athleten gegeben. Es ist immer wieder ein imposantes Schauspiel, wenn die Mannschaften aus der ganzen Welt gemeinsam einziehen und alle einem erfolgreichen Wettbewerb entgegenfiebern. Nach den Ansprachen der offiziellen Vertreter der regionalen Regierung, des Aeroklubs und auch der FAI, wurde zur offiziellen Hymne die FAI-Fahne gehisst und der Wettbewerb offiziell eröffnet. Im Anschluss wurde von Uwe Zimmermann eine erstklassige Kunstflugshow mit seiner Extra 300 präsentiert.

Vorläufe

Für die F3C-Piloten gingen die Vorläufe über vier Tage. Von Sonntag bis Mittwoch muss die Wertungsflüge bei Sonne, Wind und Regen absolviert werden. Thomas Rettenbacher etablierte sich in der Gruppe der besten 15 Piloten auf Zwischenrang 7 und zog sicher ins Finale ein. Unsere beiden Senioren, Stefan Burndorfer und Robert Holzmann kämpften tapfer am anderen Ende des vierzig Teilnehmer starken Starterfeldes. Stefan Burndorfer konnte mit konstanten Leistungen, nach einem vorsichtigen Herantasten im ersten Durchgang, einen 33. Rang erreichen. Robert Holzmann steigerte sich von Durchgang zu Durchgang und konnte am Ende den 36. Rang für sich fixieren. An der Spitze war es sehr eng zwischen Ennio Graber (SUI) und Hiroki Ito (JPN). Mit 1.000 zu 993,94 Punkte gingen die beiden Piloten ins Finale. Auf Platz drei und vier lauerten Pierre Gutierrez (FRA) und Nic Maxwell (USA). Die F3N-Piloten hatten durch das schlechte Wetter, drei Ihrer Vorläufe an einem Tag zu absolvieren. Durch das eher straffe Programm, musste der Reservetag nicht verwendet werden und die Finalisten hatten noch ausreichend Trainingsmöglichkeit. Matthias Neubauer konnte bei seinem ersten Großereignis mit Platz 16 überzeugen. Wolfgang Schmuck wurde 22. und Michael Schmuck 23. im doch eher überschaubaren F3N-Teilnehmerfeld mit 25 Piloten. Auch an der Spitze des F3N-Feldes ging es sehr Knapp einher. Ko HUAN-CHEN (TPE) konnte sich mit 1.000 zu 994,01 gegenüber Eric Weber (GER) durchsetzen und somit war viel Spannung für die Finaldurchgänge garantiert.

Finale

Im Finale wurde in beiden Klassen an der Spitze weiter um die Positionen gekämpft. Auf den Positionen eins und zwei wurde die Reihenfolge aus den Vorläufen jedoch nicht mehr verändert. Ennio Graber setzte sich gegen Hiroki Ito und Ko HUAN-CHEN gegen Eric Weber durch. Spannend wurde es noch bei den F3C-Junioren wo Thomas Rettenbacher mit Axel Mondet (FRA) um den Titel Juniorenweltmeister kämpfte. Leider waren die Punkterichter dem Flugstil des Franzosen Mondet eher zugeneigt, womit Thomas mit einem hervorragenden siebenten Gesamtrang und dem Titel „Juniorenvizeweltmeister“ die Heimreise antreten durfte.

Ergebnisse im Detail

Nach einer intensiven Woche mit vielen Trainingsflügen und interessanten Bekanntschaften waren die Durchgänge absolviert und die Ergebnisse standen fest!

F3C

Senioren:
Ennio Graber (SUI), Hiroki Ito (JPN), Pierre Gutierrez (FRA)
Junioren:
Axel Mondet (FRA), Thomas Rettenbacher (AUT), Tianschi An (CHN)
Team:
Frankreich, Schweiz, Japan, 9. Österreich

F3N

Senioren:
Ko Huan-Chen (TPE), Eric Weber (GER), James Robertson (USA)
Junioren:
Aron Cole (GBR), Samuel Aunbirk Jensen (DEN), Marcel Doring (GER)
Team:
Deutschland, Großbritannien, Dänemark, 5. Österreich

Siegerehrung und Abschlussbankett

Zum Abschluss wurden die Leistungen der Teilnehmer geehrt! Als Abschluss der Siegerehrung präsentierten uns die neuen Weltmeister Ko HUAN-CHEN (TPE) und Ennio Graber (SUI) Ihr Können in wirklich hervorragenden Showflügen. Am Abend fand das Bankett zu Ehren von allen Mitwirkenden statt. Da leider einige schon vorzeitig oder kurz nach dem Bankett Ihre Heimreise antraten, war es eher eine kurze aber intensive Veranstaltung mit gutem Essen und netten Gesprächen. Auch das österreichische Nationalteam konnte nicht endlos feiern, da alle am nächsten Morgen die Heimreise antraten.

 

Danke

Nochmals Danke an alle Unterstützer des österreichischen F3CN Nationalteams und auch den Angehörigen! Wir freuen uns schon auf die nächsten Weltmeisterschaften, wo Sie auch sein werden.

Weitere Informationen:
http://f3cn.prop.at
http://rcheli-wchs2017.pl
http://rcheli-wchs2017.pl/results_ftp/

Quellen: Bilder von AERO CLUB OF WLOCLAWEK, Wolfgang Schmuck, Irmi Rettenbacher, Robert Holzmann


Das Team abseits von Trainingsfeld und Wettbewerbsgelände

 

Wie es sich für eine Mannschaft oder ein Team gehört, haben wir auch abseits des Modellflugs einiges an Zeit zusammen verbracht. Da in Polen die kulinarischen Möglichkeiten etwas beschränkt waren, mussten wir auf Altbewährtes aus den USA, sprich KFC und Pizzahut, zurückgreifen. Das wichtige an der Gemeinschaft im Team war jedoch immer, jeder konnte auch tun was er wollte. Es war kein Zwang vorhanden und genau diese Einstellung unter den Teilnehmern macht aus einem angespannten Wettbewerbszeitraum, im Rückblick, eine angenehme Erfahrung.

 

Aufregung bei unserem F3N-Junior

 

Im Rahmen der Registrierung der Teilnehmer, wurde unser Junior für zu alt befunden und musste sich als Senior auf den Wettbewerb einstellen. Etwas Glück war bei dieser Situation schon im Spiel, denn da nur zwei Senioren im F3N-Team waren, konnte Matthias doch mitfliegen. Einzig schade für das Ergebnis, denn sonst hätten wir am Ende zwei Junioren-Vizeweltmeister gehabt.

 

Modellabnahme und offizielles Training

 

Am Samstag ging es für unsere Piloten bereits um acht Uhr morgens mit dem offiziellen Training los. Als erster durfte Stefan Burndorfer das Flugfeld seinem eigentlichen Zweck zuführen, gefolgt von Robert Holzmann und Thomas Rettenbacher. Nach dem offiziellen Training (10 Minuten pro Teilnehmer) wurden die Modelle bei der offiziellen Abnahme registriert, vermessen und gewogen. Nach dem offiziellen Prozedere wurde wieder das reguläre Training aufgenommen.

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Das offizielle Training und die Modellabnahme für unsere F3N-Teilnehmer standen erst am Montag am Zeitplan. Auch um acht Uhr morgens erledigten alle drei Teammitglieder Ihre offiziellen Trainingsflüge und ließen Ihre Modelle danach ordnungsgemäß registrieren. Für die Offiziellen war dies mit etwas Nostalgie verbunden, da wir Österreicher anscheinend die einzigen Nitro-Helikopter (nur als Ersatzmaschinen) vorzuweisen hatten. Nach überstandener Registrierung ging es wieder ans Training.

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Eröffnungsfeier

 

Der Startschuss für die Weltmeisterschaft 2017 wurde dann am Samstagnachmittag mit der Eröffnungsfeier und dem Einmarsch der Athleten gegeben. Es ist immer wieder ein imposantes Schauspiel, wenn die Mannschaften aus der ganzen Welt gemeinsam einziehen und alle einem erfolgreichen Wettbewerb entgegenfiebern. Nach den Ansprachen der offiziellen Vertreter der regionalen Regierung, des Aeroklubs und auch der FAI, wurde zur offiziellen Hymne die FAI-Fahne gehisst und der Wettbewerb offiziell eröffnet. Im Anschluss wurde von Uwe Zimmermann eine erstklassige Kunstflugshow mit seiner Extra 300 präsentiert.

 

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Vorläufe

 

Für die F3C-Piloten gingen die Vorläufe über vier Tage. Von Sonntag bis Mittwoch muss die Wertungsflüge bei Sonne, Wind und Regen absolviert werden. Thomas Rettenbacher etablierte sich in der Gruppe der besten 15 Piloten auf Zwischenrang 7 und zog sicher ins Finale ein. Unsere beiden Senioren, Stefan Burndorfer und Robert Holzmann kämpften tapfer am anderen Ende des vierzig Teilnehmer starken Starterfeldes. Stefan Burndorfer konnte mit konstanten Leistungen, nach einem vorsichtigen Herantasten im ersten Durchgang, einen 33. Rang erreichen. Robert Holzmann steigerte sich von Durchgang zu Durchgang und konnte am Ende den 36. Rang für sich fixieren.

An der Spitze war es sehr eng zwischen Ennio Graber (SUI) und Hiroki Ito (JPN). Mit 1.000 zu 993,94 Punkte gingen die beiden Piloten ins Finale. Auf Platz drei und vier lauerten Pierre Gutierrez (FRA) und Nic Maxwell (USA).

 

Die F3N-Piloten hatten durch das schlechte Wetter, drei Ihrer Vorläufe an einem Tag zu absolvieren. Durch das eher straffe Programm, musste der Reservetag nicht verwendet werden und die Finalisten hatten noch ausreichend Trainingsmöglichkeit. Matthias Neubauer konnte bei seinem ersten Großereignis mit Platz 16 überzeugen. Wolfgang Schmuck wurde 22. und Michael Schmuck 23. im doch eher überschaubaren F3N-Teilnehmerfeld mit 25 Piloten.

Auch an der Spitze des F3N-Feldes ging es sehr Knapp einher. Ko HUAN-CHEN (TPE) konnte sich mit 1.000 zu 994,01 gegenüber Eric Weber (GER) durchsetzen und somit war viel Spannung für die Finaldurchgänge garantiert.

 

Finale

 

Im Finale wurde in beiden Klassen an der Spitze weiter um die Positionen gekämpft. Auf den Positionen eins und zwei wurde die Reihenfolge aus den Vorläufen jedoch nicht mehr verändert. Ennio Graber setzte sich gegen Hiroki Ito und Ko HUAN-CHEN gegen Eric Weber durch.

Spannend wurde es noch bei den F3C-Junioren wo Thomas Rettenbacher mit Axel Mondet (FRA) um den Titel Juniorenweltmeister kämpfte. Leider waren die Punkterichter dem Flugstil des Franzosen Mondet eher zugeneigt, womit Thomas mit einem hervorragenden siebenten Gesamtrang und dem Titel „Juniorenvizeweltmeister“ die Heimreise antreten durfte.

 

Ergebnisse im Detail

 

Nach einer intensiven Woche mit vielen Trainingsflügen und interessanten Bekanntschaften waren die Durchgänge absolviert und die Ergebnisse standen fest!

 

F3C

 

Senioren:            Ennio Graber (SUI), Hiroki Ito (JPN), Pierre Gutierrez (FRA)

Junioren:            Axel Mondet (FRA), Thomas Rettenbacher (AUT), Tianschi An (CHN)

Team:                   Frankreich, Schweiz, Japan, 9. Österreich

 

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F3N

 

Senioren:            Ko Huan-Chen (TPE), Eric Weber (GER), James Robertson (USA)

Junioren:            Aron Cole (GBR), Samuel Aunbirk Jensen (DEN), Marcel Doring (GER)

Team:                   Deutschland, Großbritannien, Dänemark, 5. Österreich

 

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Siegerehrung und Abschlussbankett

 

Zum Abschluss wurden die Leistungen der Teilnehmer geehrt!

Alle warten auf den Beginn der Siegerehrung:

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Sieger der Klasse F3C-Senioren:

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Sieger der Klasse F3C-Junioren:

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F3C-Team:

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Sieger der Klasse F3N-Senioren:

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Sieger der Klasse F3N-Junioren:

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F3N-Team:

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Als Abschluss der Siegerehrung präsentierten uns die neuen Weltmeister Ko HUAN-CHEN (TPE) und Ennio Graber (SUI) Ihr Können in wirklich hervorragenden Showflügen.

 

Am Abend fand das Bankett zu Ehren von allen Mitwirkenden statt. Da leider einige schon vorzeitig oder kurz nach dem Bankett Ihre Heimreise antraten, war es eher eine kurze aber intensive Veranstaltung mit gutem Essen und netten Gesprächen. Auch das österreichische Nationalteam konnte nicht endlos feiern, da alle am nächsten Morgen die Heimreise antraten.

 

Danke

 

Nochmals Danke an alle Unterstützer des österreichischen F3CN Nationalteams und auch den Angehörigen! Wir freuen uns schon auf die nächsten Weltmeisterschaften, wo Sie auch sein werden.

 

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