Der neue MC-22 Sender, bei allen Modulationsarten schneller!

      Hätten Sie nicht schon im Ernstfall lieber 100-200 cm mehr Luft unter den Flügeln gehabt, als 1 cm zu wenig mit anschließendem Crash? Nie in Bodennähe versteuert? Dann brauchen Sie den letzten Teil dieses Testberichts gar nicht zu lesen. Den Rest vermutlich aber schon.
       Der letzte Samstag vor der Modellbaumesse Wien: 'Die heutigen Aussichten von 6 Uhr früh: Im Flachland den ganzen Tag Hochnebel ....'. Na dann mal ran an meinen alten und geräuschlosen Atari, es gibt einiges Interessantes und sehr(!) Neues zu berichten!
      Graupner bewirbt den neuen MC-22-Sender als MC-20-Nachfolger und geht auch in der Bedienungsanleitung lexikalisch und vergleichend auf die MC-20-Features ein. Was durchaus Sinn macht, denn MC-24-Besitzern braucht man die MC-22-Programmierung, da sehr ähnlich, nicht neuerlich erklären und weiters sind die MC-24-Besitzer auch nicht die Zielgruppe für den MC-22-Sender. Oder doch?!
      Es gibt da nämlich in der MC-22 Neuheitenbeschreibung 2001 so unauffällige Sätzchen: 'Befehlszyklus 73 ns', 'High-Speed-Präzisions-A/D-Wandler', die einiges erwarten lassen und mir schon seit deren Lesung den Mund wässrig machten!

      Also, jetzt liegt er vor mir. Erste Eindrücke:
- Zweischaliges Plastikgehäuse ohne staub- und feuchtigkeitsdurchlässige Bodenblech-Wandspalten. Wegen der Quarz-Sichtluke, der Antennenaufbewahrung und der Sender-Aufhängungslöcher gibt es allerdings Bodenöffnungen, die meines Erachtens die unbedingte Verwendung eines Pultes sinnvoll machen. Das MC-20 "Einschnapppult" funktioniert nicht, da der Sender etwas schmäler ist, geht er natürlich in vorhandene Pulte mit eigener Halterung hinein, gegen das Wackeln und/oder eine Herausrutschgefahr nach vorne (er liegt etwas länger unter der Antenne nicht einrastend schräg am Pultrand auf) muss man sich halt was einfallen lassen.
- Eine echte Bodenverriegelung, kein Drück- Schnappmechanismus.
- Stärkere Knüppelfedern mit festerer Neutralstellung und somit verringertem 'Anlehn'-Risiko und 'den anderen Kanal verreiss' - Risiko, bedeuten für mich auch eine bessere Fühlbarkeit des getätigten Knüppelausschlages (Diff.Kraft/Diff.Winkel).
- Auf der Mittelkonsole nur 3 Schalter (kein "Sicherheits"-Schalter) und nur 1 Kanalschalter (austauschbar auf Schieber) und 1 Schieber (MC20: 2 Schieber und 1 Kanalschalter).
- Ein Großdisplay ähnlich MC-24, mit den modellrelevanten Informationen und Trimmwertanzeige. Selbige zeigt die Anzahl der Trimm-Kleinstschritte, unabhängig von der tatsächlich (siehe weiter) einstellbaren Trimmschrittgröße und nicht den mechanischen Trimm-WEG.
- Völlig neu in der MC-Serie: Eine elektronische, selbstabspeichernde, Trimmschrittgröße - einstellbare Trimmung mit den Trimmknubbeln immer an den selben Senderstellen ohne der Notwendigkeit, sich im Trimmfall besonders auf das Überwinden der Trimmrasterung, ohne Überzuschießen auf 'Zuviel', konzentrieren zu müssen. Eingabeunterstützung durch fallende oder steigende Kurzton-Höhen mit markantem Trimmmittenbereichs-Ton. Damit fällt auch der unnötige Trimmgenauigkeitsverlust durch die breiteren Mittenrasternuten weg.
- Weiters neu: Sollte beim Sendereinschalten der Gasknüppel nicht in Leerlaufnähe stehen, piepst der Sender aufdringlich und zeigt am Display "Gas zu hoch!" bis zum Rückstellen des Gasknüppels.
- Eine "Seht her Freunde, ich bin´s"-Einschaltmelodie hat der MC-22 nicht.

Jetzt zur inneren "Optik":
      Die üblich Hochintegrations-Leere, wenns da nicht Knüppelaggregate, einen 3000 NiMH-Akku und ein paar Platinchen geben würde. Seltsamerweise ist der HF-Leistungsteil nicht mehr gekapselt, stattdessen fix veschraubt mit dem Vorteil des Wegfalls einer speziellen Steckverbindung und Modulverriegelung. Für die Verwendung mit Flugsimulatoren erscheint mir das günstiger, da die komplette Leistungselektronik einfachst gesteckt, somit trennbar angeschlossen ist.
      10 Stk. Kanal-Steuerelemente sind ansteckbar (Kanal 11 und 12 nur via Mixer) und 8 Externschalter. 8 erscheint MC-20- Usern vielleicht kein Fortschritt zu sein aber erstens bleiben durch Wegfall des MC-20-Mittelkonsolen-Sicherheitsschalters ja tatsächlich 5 Steckplätze frei verfügbar - wenn man die Mittelkonsole fix für sein persönliches EXPO, DUAL etc. verwendet - wobei durch die 4-fache Flugphasenmöglichkeit noch zusätzlich Funktionen, quasi per Masterschalter, schaltbar sind. Allerdings braucht man dann für einen 3- bis 4-(2-)Flugphasenabruf wieder 2(1) Schaltersteckplätze. Einstecken per "Untergriff", die mit 2 Schrauben gehaltene Steckplatine darf ggf. abgeschraubt werden; Details im Manual.
      Apropos Schalter: Dass man wegen Knüppelschaltereinbaus die MC-Sender post-rüttelbelastet zum Service quer durch Österreich schicken muss, ist ein häufig gehörter Kritikpunkt, hat allerdings mit der Technik und Leistungfähigkeit der MC-Serie nichts zu tun.
      Der MC-22 Sender hat 4 Geberschalter (wie der einzige K1/8-Schalter der MC20) für flugabhängige (Knüppelstellungs-) Schalterfunktionen. Typische Anwendungen: Gasabhängiger Kombiswitch Quer/Seite zur Landeunterstützung, Messerflugkompensationen etc. etc.
     Freie Mischer: 4 Linearmischer und 2Stk. 5-Punkt-Kurvenmischer scheinen auf den ersten Blick etwas wenig. Mit nichten: sie sind nämlich immer frei verfügbar und durch zahlreich nutzbare Fixmischer wird davon je nach deren Einsatz nichts von den Freien Mischern weggeknabbert. Die beispielhafte Verwendung von Kombimischer Quer/Seite, 2 Klappen-Höhenrudermischer (oder Kreuzmischer, auch 2x vorhanden), Wölbklappenmischer für Flaps, 5-Punkt Gaskurve und jetzt die 6 Freien Mischer ergäbe nämlich schon 10, mehr als MC20 nutzbare Mischer. Dazu jetzt noch die Flugphasenmöglichkeit! Gewaltig. Hoffentlich stimmt da immer das Programm "zwischen den Ohren" (Tipp: Schaltern nie verschiedene Funktionen zuordnen)!
      In diesem Zusammenhang geht mir allerdings eine MC20-Funktion ab die fürs Hovern ganz angenehm ist: Die schaltbare (Knüppeltaster) Gasreduzierung, da brauchts halt jetzt einen Mischer. Andererseits kann man eine gemischte Begrenzung auch im Flug nachstellen, wobei sich dafür ein nachzurüstender Drehgeber oberhalb des Gasknüppels anbietet.
      Da ich gerade vom Fehlen rede: für echte Reichweitentests im Gelände war der MC20Servotest mit dem automatischen Durchfahren der Kanäle ganz angenehm. Den gibt es jetzt nicht mehr. Allerdings fällt damit auch das Risiko weg, durch mechan. Begrenzungen Modellteile u.U gewaltsam zu beschädigen. Und das ist natürlich viel wichtiger. Weglassung daher o.k.
       Weiters gibt es nicht mehr die potenziell gefährliche Einschaltsperre (!!) und beim MC-22-SPCM nicht das umstrittene Batterie-Failsafe.
      Für das Ruder-Failsafe gibt es auch keine 0,25 sec Mindestumschaltzeit mehr, beim testweisen Ausschalten des Senders läuft ein Servo ohne extra Verzögerung in die (wenn gewünscht) vorprogrammierte Stellung. Damit gehört die durch die Umschaltzeit bedingte Verschleierung von PCM-Übertragungsstörungen ebenfalls der Vergangenheit an!
       Die für das Laden mit Automatikladern notwendige Steckbrücke ist kein Miniteilchen mehr, sondern schlicht und funktionell eine Ladestrom-Glassicherung. Der zulässige Ladestrom steht im Manual. Nie, auch nicht im Sonder-Entladefall überschreiten!
       Stell-/Trimmgenauigkeit:
      Im Digitalzeitalter wird natürlich die Trimm- u. Knüppelstellung auch stufenweise verarbeitet. Diese Stufen waren bei der MC20 mit ihren 512 möglichen Schritten eher groß, was sich manchmal bei Funflyern mit großen Rudern und Ausschlägen und bei Funfly-gerechter Schwerpunktlage, trotz EXPO!, besonders bei der Landung durch Wellenflüge bemerkbar machte oder wegen zu giftigem (hecklastig), nicht mehr feinstufiger betätigbarem Höhenruder zur Unlust führte.
      Ähnlich der MC-24 wird jetzt im SPCM-Modus durch mehr und kleinere Schritte ein besseres Fluggefühl erreicht (1024 Schritte) und im PPM-Modus sind sogar bis ca. 2000 Schritte erreichbar, welche gute Servos wie das JR 4041 und Konsorten auch tatsächlich machen können. (Siehe vorletztes PROP).
      In der MC-22 "Liefereinstellung" sind diese Schritte noch nicht so fein, bei entsprechender EXPO-Einstellung (und ggf. auch anderer) werden diese Schritte immer kleiner, wobei auch die Trimm-Schritte (!!!) automatisch immer genauer werden. Die Trimmschrittbreite ist übrigens in 10 Schritten einstellbar. Damit sind auch an Funflyrudern Trimmänderungen möglich, die etwa 4mal so fein sind als mit der MC20 (PPM).
       Bei Analogservos kommt man allerdings bei dieser "Verfeinerei" bald in den Bereich der Servo-Hysterese, die allerdings am vibrationslosen "Labor"-Tisch immer größer ist als wie im motorgebeutelten Modell; ein Erfliegen dieser Werte ist sicher sinnvoll, wobei ich vermute, dass der Wert '2' günstig sein dürfte.
       Apropos "Liefereinstellung": Beim Umstellen auf den MC-22-Sender schrecken Sie sich nicht vor den in den Senderdaten angegebene 1,4 msec für die Servo-Mittelstellung. Es sind nach wie vor die selben 1.5 msec wie bei der MC20 und anderen (außer Multiplex).

Die versprochenen Sensationen:
       Der MC-22-Sender ist in allen Modulationsarten in der Übertragung der Knüppelstellungen an den Empfänger durch eine neue Abfragetechnik der Knüppelstellungen viel schneller die MC 20! Die folgenden Beispiele sind mittels Oszilloskop gemessene Zeiten zwischen einer willkürlichen Knüppelbewegung und dem folgenden Anlauf des Servomotors. Es sind somit praxisgerecht alle(!) auftretenden Übertragungszeit-Verluste beinhaltet. Als Prüfling wurde der Kanal 2 (Querruder) verwendet, womit auch der Zeitverlust durch die Servoimpulskette bis zum Kanal 2 - bei (S)PCM auch das Sender- und - Empfänger-Prüfsummenmanagement, was ja auch Zeit benötigt - mitgemessen worden ist. Vollständigkeitshalber sei noch rein lexikalisch erwähnt, dass es bei SPCM sehr interessante Impulsverschachtelungen und Entflechtungen gibt, die aber den prinzipellen Geschwindigkeits- und Sicherheitsgewinn nicht verschlechtern.

Kurz und treffend die Messwerte:
- MC-20-Sender, PPM-Modus:
16 (zufällige) Messwerte von 37 bis 52 msec, streuungsabhängiger Mittelwert 42,4 msec.

- MC-22-Sender, PPM 18-Modus, im Vergleich dazu:
30 Messwerte von 14 bis 35 msec, Mittelwert 19,7 msec. (Zum theoretisch kleinsten Mittelwert: siehe Schlussabsatz)
      Zeitgewinn gegen MC20 daher ca. 22 msec und fluggeschwindigkeitsabhängig bis zu 3 Meter. (Siehe - Crashartikel).
     Diese ca. 22 msec beweisen, dass die Erfassung der Knüppelstellungen, Mischerberechnung etc. und deren Weiterverarbeitung nicht mehr den internen Senderzyklus('Frametime') benötigt, somit sind auch die früheren Mischerzeitverluste im Ausmaß eine ganzen Frametime (Zur Erinnerung 'Verzogene Loopings...' in PROP und MFI 1999) kein Thema mehr. Bei gemischten Höhenrudern kamen da nämlich zu den o.a. 3 Metern nochmals 3 Meter, total 6 Meter im MC-20-PPM-Modus heraus. Die gibt es jetzt bei der MC-22 nicht(!!) mehr.
       MC-20 Sender, 512 Schritte PCM-Modus:
20 Messwerte von 52-71 msec, Mittelwert 62,6 msec.
Mit Mischerfunktionen gehen die Zeitverluste bis zu 0,1 sec. und jeder Motorsportinteressierte kann bei jedem Grand Prix ohne Rechnerei feststellen, wieviel Meter bei 0,1 sec Abstand zwischen zwei Autos (Front zu Front) geschwindigkeitsabhängig bestehen. Und genau die selbe Strecke verlieren wir Modellflieger durch eine Zehntel Sekunde bei Notfällen. Besonders grausam bei ungewollten Sturzflügen.

MC-22 Sender, 1024 Schritte SPCM-Modus, im Vergleich dazu:
30 Messwerte von 20 bis 42 msec, Mittelwert 30,8 msec.
Ergebnis: Durchschnittlich doppelt bis 3fach so schnell als MC20-PCM (62,6!!) und sogar schneller als MC-20 PPM (42,4)!
Beides halte ich tatsächlich für eine endlich eingetroffene Sensation (siehe meine 'Kritik und Visionen' im MFI 1999) und wegen des Sicherheitsgewinns durch schnellere Modellreaktionen für sehr wertvoll und mitteilenswert.

Damit entfällt auch das bisherige Langsamkeits-Argument gegen SPCM.
Da die elektronische Luftverschmutzung und zeitweiligen Flugstörungen immer mehr zunehmen, ist SPCM mit dem MC-22-Sender das Gegenmittel der Wahl. Umso mehr, da SPCM-Empfänger noch in einem weiteren Abstand zum Sender zuverlässig arbeiten, bei dem PPM überhaupt nicht mehr wegen regellosen Servozuckens verwendbar ist.

Auf meiner Teststrecke quer durch eine Mulde, Sender auf Balkon im 1.Stock, ist die seit Jahren mit jedem neuen Empfänger ausgetestete Reichweitengrenze bis zum kritischen Servozucken bei ca. 800m. PCM- und SPCM-Empfänger funktionieren mit dem Sender-Servotestprogramm oder einer anderen Testmethode noch bei 1200m (Autotacho, parallele Straße) völlig einwandfrei.

Wie vielen Modellfliegern bekannt, war auch ich kein Freund vom langsamen PCM.
Das schnelle MC-22-SPCM, seine Sicherheit und Genauigkeit, und die in diesem Jahr extrem zunehmenden Störungen, deren Erkennbarkeit durch Funflyern mit großen Rudern und Ausschlägen natürlich begünstigt wird, veranlassen mich, wie schon viele vor mir, die Verwendung von MC-22-SPCM ins Auge zu fassen.

Für unsere Kollegen, die schon MC-20-PCM Empfänger in ihrem Besitz haben (die Werte beziehen sich ausdrücklich auf Kanal 2/Querruder wegen des langsameren Prüfsummenprozederes und noch anderer Ablaufgründe):
MC-22-PCM 512 Schritte: 30 Meßwerte von 28 bis 50, Mittelwert 39,2 msec
Somit ist das alte PCM am MC-22-Sender ähnlich schnell wie das MC-20-Sender PPM! Auch hier zeigt sich, dass der MC-22 Sender um ca. die ersparte Knüppelabfragen-Frametime tatsächlich schneller ist.

MC-22-PPM24 gibts auch: Trotz der übertragung von 3 weiteren Servostellungen: Gleich schnell wie PPM18 durch eine kürzere Synchronisationspause bei gleicher Zykluszeit. Hier wäre mit einer ähnlich kurzen Sync-Pause für PCM18 noch Beschleunigungspotenzial vorhanden.

Noch eine prüftechnisch Anmerkung: Der den Knüppel betätigende Pilot/Prüfer handelt ja in Bezug auf den Senderzyklus völlig zufällig. Dadurch entsteht das Wertefeld in der ungefähren Breite einer Frametime von ca. 22 msec. Der Mittelwert ist rein arithmetisch, eben etwa 11 msec. Dieser zufallsbedingte Mittelwert wird auch in Zukunft, auch bei theoretisch keiner senderinternen Verarbeitungzeit, oder realisierbar, bei totaler Verarbeitung der Knüppelstellungen innerhalb des Übertragungsablaufs an den Empfänger, immer den halben Durchschnittswert der halben Sender-Zykluszeit, somit nie den Wert 0 haben. Außerdem beinhaltet er bei dem realitätsnahen Messverfahren noch die Beschleunigung des die Messung startenden Steuerknüppels und die minimale Reaktionszeit der Servoelektronik.

Praktische Hinweise für MC-20-Aufsteiger:
1) Mit dem MC-22-Sender können größere Servowege erreicht werde, mechanisch bedingte Ruderwegbegrenzungen beachten!
2) Sollten Sie die Flugphasen-Möglichkeit nützen, diese beim ersten Trimmflug keinesfalls verwenden. Grund: die Trimmungen sind ebenfalls flugphasenspezifisch und die auf der Normalphase erflogenen und auf dem Display erkennbaren Trimmwerte müssen auf die andere(n) Flugphase(n) am Boden übertragen werden, spart Hektik beim Umschalten und macht das anschließende Erfliegen der Trimmung(en) anderer Phasen einfacher. Der Vorgang entspricht (derzeit??) dem der Speicherumschaltung der MC-20, allerdings jetzt optisch unterstützt durch die Trimmanzeige im Display.

Rudolf Fiala
FMBC-Vienna
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