Ossi Wachtler | 09.09.2017

F5J-Wettbewerb in Kindberg / Stmk.

Fred Schuller, selbst Urgestein des F5J in Österreich und auch international, stellte mit seinem Club MFG-Kindberg einen nationalen F5J auf die Beine, der mit 24 österreichischen Teilnehmern glänzte. Außerdem zur Abwechslung mit Bergkulisse und in ca. 500m Seehöhe.  Wie im Spätsommer üblich, war es am Morgen noch recht kühl und bedeckt, aber bei Wettbewerbsbeginn kam die Sonne raus und erzeugte Auf- und Abwindfelder, für die einen zur Freude, für die anderen zum Verdruss. Einige unserer Favoriten fielen durch zu großes Vertrauen in niedrige Einstieghöhen zurück. Auch als Helfer von Gottfried Schiffer konnte ich miterleben, wie er einen schlimmen Absaufer in mehreren hundert Meter Entfernung hinnehmen musste. Rudi Freudenthaler führte mehrere Durchgänge die Wertung an, wurde aber dann von Martin Pirker und dieser zuletzt durch den Überraschungsmann Roland Hengl an der Spitze abgelöst.

Es wurden 6 Durchgänge in 3 Gruppen zu max. 8 Startstellen geflogen. Dadurch ging der Wettbewerb rasch voran. Allerdings waren die Helfer voll im Einsatz. Einige Teilnehmer zogen daher ihre Partnerinnen bzw. Ehefrauen heran: P. Kircher, H. Haas, B. Klauscher, G. Schiffer und O. Wachtler.

Für das leibliche Wohl aller Teilnehmer, Helfer und Gäste war dank Organisationsleiter Johann Sieber reichlich vorgesorgt.